Literaturwettbewerb
"Berge und Täler"
Wir unternehmen diesmal einen
Ausflug in die Berge und wandern durch Täler.
Erzählungen und Gedichte können davon berichten.
Es lassen sich aber ganz unterschiedliche
Assoziationen mit den landschaftlichen
Gegebenheiten verbinden. Aussichtpunkte können
eine Rolle spielen, ebenso Bergseen, der Blick des
Malers in die Ferne. Anderen kommen die
Waldschäden in den Sinn oder Bergstürze,
Murenabgänge befördert vom Klimawandel.
Jedes eingesendete Werk sollte zumindest
in einer kurzen Passage mit dem Tal oder dem Berg
in Verbindung stehen. Wir bitten literarischer
Qualität zentrale Aufmerksamkeit zu widmen.
Ansonsten ist man frei in der Themenwahl.
Ausgelobt werden mehrere Buch- und
Sachpreise für die besten Arbeiten. Einige Texte
werden in das geplante Buch frei aufgenommen. Es
dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden.
Prosa sollte 20 Seiten für den Wettbewerb nicht
überschreiten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist
frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen und
Adresse versehen. (Wer Interesse hat, kann sich
an einem späteren Band beteiligen. Mit geringem
Betrag und einer Abgabe der Bände zu ermäßigtem
Preis an die Autoren ist zu rechnen.)
Einsendungen
unter dem Kennwort: Berge
Einsendeschluß
ist
der 21. Oktober 2026
zusätzliche
Hinweise für den Literaturwettbewerb
Bis
Anfang August sind wir in der
Sommerpause. Alle Einsendungen zu den
Wettbewerben landen automatisch in den
zugehörigen Ordnern. Fragen beantworten
wir im Laufe des August wieder wie
üblich. Solange bitten wir um Geduld.
Lyrische Werke
können themenfrei eingesendet werden.
Klassische Poesie oder moderne Gedichte sind
genauso möglich wie surreale Formen oder
andere Experimente. Zeitkritische Gedichte
sind ausdrücklich erwünscht. Malerei, Musik
oder andere künstlerische Aspekte können
betrachtet werden. Landschaften, Historie
oder Sozialpsychologie ließen sich
betrachten. Liebe und Leidenschaften. Das
Ringen um Frieden mit Blick auf aktuelle
Kriege wäre ansprechbar, die Motive der
jeweiligen Aggressoren, die Verluste. Die
zivilisationsbedrohenden Klimagefahren
scheinen verdrängt zu werden. Auf
literarische Qualität legen wir zentralen
Wert. Wir freuen uns über Beiträge aus
anderen Ländern. Bitte die Arbeiten in
deutscher Sprache einsenden. Die Gedichte
müssen selbst verfaßt sein. Den Wettbewerb
flankiert zusätzlich eine freiwillige
Spezialaufgabe. Diesmal steht Berlin im
Mittelpunkt. Man könnte das urbane
Lebensgefühl einfangen oder auch Kieze in
den Blick nehmen. Die Spree, der Fernsehturm
oder der Grunewald ließen sich aufgreifen.
Sucht die alternative Sicht, das Ungewohnte.
Diese Gedichte bitte entsprechend
kennzeichnen.
Viele Bücher und
Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört
die Veröffentlichung der Gewinnergedichte
und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen
20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die
Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Das je
einzelne Gedicht wird als preiswürdig
ausgewählt. Nach Einsendeschluß erhält
jeder weitere Informationen. Bitte den
Namen und die vollständige Adresse angeben
und die E-Mail-Adresse aktuell halten.
Unabhängig vom
Wettbewerb besteht später die Möglichkeit
die Gedichte in einem Buch zu publizieren.
Mit sieben Euro je Gedicht ist das
möglich. Der Band wird in jedem Buchladen
erhältlich sein. Die Autoren bekommen ihn
zu einem günstigeren Preis. Wer diese
Option nutzen möchte, prüfe die Gedichte
sehr genau auf Fehler. Bitte über jedem
Gedichttitel den eigenen Namen einfügen.
Einsendeschluß
ist der 16. August 2027
Kennwort: Berlin
hier
einsenden: info@literaturpodium.de
Ein
Gedicht frei veröffentlichen
mehr
Zusätzliche
Hinweise zu Einsendungen und Preisen
Literaturhinweise
zum Thema Schreiben
Wir
haben die Webseite auf ein neues
Bedienprogramm umgestellt. Dabei stellten
sich zahlreiche gravierende Probleme ein, so
daß nur die wichtigesten Aspekte akualisiert
sind. Wir hatten zwischenzeitlich sehr
nützliche Unterstützung, aber es gibt noch
etliche Bereiche, die uns Probleme bereiten.
Jeder
hat sein Glück unter den Händen, wie der
Künstler eine rohe Materie, die er zu
einer Gestalt umbilden will. Aber es ist
mit dieser Kunst wie mit allem; nur die
Fähigkeit dazu wird uns angeboren, sie
will gelernt und sorgfältig ausgeübt sein.
Johann Wolfgang Goethe
Romy
Leininger: Die Viola des syrischen Jungen
Neue
Anthologie „Meere, Flüsse, Seen“,
Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung
Martina Ernst:
Wolfsjagd im Schneetreiben.18
Erzähler berichten von Tragödien und Happy
Ends, nd
Essayband,
Science-Fiction-Band und Haikuband
werden 2026 in den Redaktionsschluß
gehen:
Fertig korrigierte Beiträge können
sofort in den Band aufgenommen werden. Vita nicht
vergessen. Bei Interesse sich bitte einfach
melden. Man wird dann auch in den Verteiler
aufgenommen und erhält weitere Informationen. Für
folgende Bände werden über einen längeren Zeitraum
Beiträge gesammelt: Band: Reisen und Landschaften
(auch Gedichte) (57 Seiten bisher)/ Märchen,
Fantasie- und Spukgeschichten (auch Gedichte) (76
Seiten bisher)/ themenfreie Erzählungen,
Kriminalgeschichten (96 Seiten bisher)/ Essayband,
wissenschaftliche Texte (380 Seiten bisher)/
Science-Fiction-Band, Dystopien, Zukunftsvisionen
(220 Seiten bisher), Erotikband (auch Gedichte)
(bisher 45 Seiten), Kurzgedichte, Haiku,
Aphorismen (209 Seiten bisher). Bei Erzählungen
sind 1,70 € je 1000 Zeichen zu berücksichtigen.
bekannte/berühmte Autorinnen und
Autoren
Webseiten
von Autoren und Autorinnen
Die
besten Erzählungen, die auf Literaturpodium
eingereicht wurden
Die
meistverkauften Bücher von Literaturpodium
bisher
wurden von Literaturpodium folgende Autorinnen
und Autoren verlegt
„Das Verlangen danach,
verstanden zu werden, ist ein Vergehen,
solange man noch nicht Klarheit über sich selbst
gewonnen hat.“
Simone
Weil
„Wir sind alle
Menschen geworden nur in jenem Maß, in dem wir
Menschen liebten und Gelegenheit zu lieben
hatten.“
Boris
Pasternak
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