Zusätzliche Hinweise zu Einsendungen beim Lyrikwettbewerb

Beim Wettbewerb werden mehrere Bücher- und Sachpreise etc. ausgelobt. Die Struktur der Gewinner sieht bei jedem Wettbewerb etwas unterschiedlich aus. Alle Gewinner erhalten eine Urkunde über ihren Preis und der prämierte Beitrag wird frei aufgenommen in den Band. Einige Gewinner stehen stellvertretend auf dem Cover des Buches. Weitere Arbeiten, die besonders gut gelungen sind, werden darüber hinaus frei in den Band aufgenommen. Literarische Qualität einzusenden lohnt sich also. Nach Abschluß des Wettbewerbes wird überdies eine höchste Auswahlrunde publiziert. Alle Autoren, die dort vertreten sind, wollen wir gezielt fördern.

Für die Einsendung ist es hilfreich, wenn Word- oder Open-Office-Dateien verwendet werden. Bei Erzählungen und Essays ist es praktisch, wenn sie folgendermaßen formatiert sind: Schrift Garamond, Größe 12 und einfacher Zeilenabstand. Wir lesen sie in jedem Fall, aber das würde uns helfen. Wer den Beitrag hinterher abdrucken möchte, verzichte auf jeden Fall auf PDF-Dateien. Hilfreich ist es die eigenen Texte auch von zweiter Hand korrigieren zu lassen, insbesondere bei einem Abdruckwunsch. Für Gedichte spielt die Schriftart und so weiter keine Rolle. In jedem Fall sollte man berücksichtigen, daß wir die Texte gut lesen können müssen. Bei exotischen Schriften ist das nicht immer gegeben.

Es sei auch noch mal grundsätzlich darauf hingewiesen: Nur eigene Werke dürfen eingesandt werden! Wer Texte abkupfert oder teilweise verändert als seine ausgibt und veröffentlicht, begeht eine strafbare Handlung. Etwas völlig anderes ist es, wenn man für jemand die Beiträge eingibt, weil derjenige keinen Internetzugang besitzt und der richtige Name dann über dem Titel steht und der Autor dem ausdrücklich zustimmt. Das ist kein Problem.

Herzliche Grüße
Katrin Erika
Team Literaturpodium

Zur Beachtung für die Einsendung von Gedichten und Erzählungen